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Muss ich in einem bestreiktem Einsatzbetrieb arbeiten?

Muss ich in einem bestreiktem Einsatzbetrieb arbeiten?

Muss ich in einem bestreiktem Einsatzbetrieb arbeiten?

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz verbietet den Einsatz von Zeitarbeitskräften zum Zweck des Streikbruchs. Will Ihr Einsatzbetrieb Sie also dazu verpflichten, Arbeiten auszuführen, die sonst von streikenden Kolleg:innen erledigt werden, ist das verboten.

Es gibt eine Ausnahme: Ihr Einsatzbetrieb muss zweifelsfrei sicherstellen, dass Sie keine Streikbrecher-Tätigkeiten übernehmen. Das gilt aber nur dann, wenn Sie wirklich keine Tätigkeit ausüben, die von streikenden Kolleg:innen verrichtet werden.

Auch Ihrer Zeitarbeitsfirma ist es nach dem BAP- und iGZ-Tarifvertrag untersagt, Zeitarbeitskräfte in bestreikte Betriebe zu entsenden.

Das Verbot gilt auch für Sie, wenn Sie bereits vor Streikbeginn im Einsatzbetrieb eingesetzt waren. Ausnahmen gibt es nur für den sogenannten „Notdienst“. Hier müssen die Gewerkschaften den Notdienst als solchen anerkennen. Die Entscheidung darüber liegt also nicht beim Einsatzbetrieb oder der Zeitarbeitsfirma.

Sprechen Sie im Zweifelsfall mit dem Betriebsrat Ihres Einsatzbetriebs.

 

Alle Fragen des Monats zu den wichtigsten Themen in der Zeitarbeit und Leiharbeit finden sie in unserer großen Gesamtübersicht.

Die Servicestelle faire Zeitarbeit und Werkverträge ist eine öffentliche Beratungsstelle für alle Beschäftigten in der Leiharbeitsbranche. In unserem Ratgeber faire Zeitarbeit beantworten wir die häufigsten Fragen zu Ihren Rechten in Leiharbeit und Zeitarbeit. Sie können uns aber auch gerne anrufen (0211 / 837 1925) oder per Mail kontaktieren, alle Beratungen sind dabei kostenlos! Zusätzliche Informationen zur Zeitarbeit finden Sie auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbunds

 

 

Neues Merkblatt für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer der Bundesagentur für Arbeit erschienen

Merkblatt Leiharbeitnehmer

Bei jedem Leiharbeitsverhältnis muss das „Merkblatt für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer“ der Bundesagentur für Arbeit in den Vertragsunterlagen enthalten sein. Dieses 6-seitige Dokument fasst die wichtigsten Kernpunkte des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes zusammen.

Mit der aktualisierten Fassung aus dem August 2022 wurden drei Änderungen am Merkblatt gemacht.

  1. Verweis auf den neuen gesetzlichen Mindestlohn von 12,00€ ab 01.10.2022
  2. Zusatz in Kapitel G: „Sofern Sie mindestens sechs Monate an den-selben Entleiher überlassen werden und die-sem gegenüber einen Übernahmegesuch in Textform äußern, hat der Entleiher in Textform eine begründete Antwort vorzulegen.“ (S. 6)
  3. Hinweise zu Umsetzung der EU-Arbeitsbedingungenrichtlinie ab August 2022. Seitdem ist geregelt, in welchen Fristen bestimmte Arbeitsbedingungen schriftlich vorliegen müssen.

Genaueres zu den einzelnen Punkten werden wir in den kommenden Fragen des Monats aufgreifen. Schon heute können Sie in unserem Downloadcenter auch viele weitere Dokumente von Tipps, über Gesetze und Tarifverträge nachlesen. Wir möchten hier auch noch auf die FAQs der Bundesagentur für Arbeit zur Arbeitnehmerüberlassung hinweisen.

 

Die Servicestelle faire Zeitarbeit und Werkverträge ist eine öffentliche Beratungsstelle für alle Beschäftigten in der Leiharbeitsbranche. In unserem Ratgeber faire Zeitarbeit beantworten wir die häufigsten Fragen zu Ihren Rechten in Leiharbeit und Zeitarbeit. Sie können uns aber auch gerne anrufen (0211 / 837 1925) oder per Mail kontaktieren. Alle Beratungen sind dabei kostenlos, zusätzliche Informationen zur Zeitarbeit finden Sie auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbunds

Arbeitszeitkonto: Was passiert mit dem Guthaben nach einer Kündigung?

Kündigung Zeitarbeit

Für Zeitarbeitsbeschäftigte sind in den Tarifverträgen zwischen den DGB Gewerkschaften und iGZ oder BAP Arbeitszeitkonten vereinbart. Was aber passiert beim Ausscheiden mit dem Guthaben des Arbeitszeitkontos?

Bei vorhandenen Plusstunden gilt grundsätzlich, dass diese beim Ausscheiden auszuzahlen sind. Dabei ist es egal, weshalb der oder die Beschäftigte ausscheidet. Minusstunden hingegen können nur dann vom letzten Gehalt abgezogen werden, wenn Sie selbst kündigen oder der Arbeitgeber Sie außerordentlich gekündigt hat. Falls die Nacharbeit betrieblich nicht möglich ist, dürfen dann maximal 35 Minusstunden verrechnet werden.

Innerhalb der Kündigungsfrist darf Ihr Arbeitgeber Sie aber auch unter Anrechnung der Plusstunden und Urlaubstageansprüche freistellen. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wiederum dürfen Plusstunden nicht verrechnet werden, außer Sie geben dazu ihre ausdrückliche Zustimmung!

 

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Alle Fragen des Monats zu den wichtigsten Themen in der Zeitarbeit und Leiharbeit finden sie in unserer großen Gesamtübersicht.

Die Servicestelle faire Zeitarbeit und Werkverträge ist eine öffentliche Beratungsstelle für alle Beschäftigten in der Leiharbeitsbranche. In unserem Ratgeber faire Zeitarbeit beantworten wir die häufigsten Fragen zu Ihren Rechten in Leiharbeit und Zeitarbeit. Sie können uns aber auch gerne anrufen (0211 / 837 1925) oder per Mail kontaktieren, alle Beratungen sind dabei kostenlos! Zusätzliche Informationen zur Zeitarbeit finden Sie auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbunds

Informationen über Rechte im Minijob und Sozialversicherung

Minijobs

Das Ministerium hat einen neuen Flyer mit dem Titel: „Minijobs. Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ herausgegeben. Hier werden die wichtigsten Fragen zu Ihren Ansprüchen im Minijob und die Vorteile von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung beschrieben.

Hier geht’s zur Broschüre Minijob

 

Die Servicestelle faire Zeitarbeit und Werkverträge ist eine öffentliche Beratungsstelle für alle Beschäftigten in der Leiharbeitsbranche. In unserem Ratgeber faire Zeitarbeit beantworten wir die häufigsten Fragen zu Ihren Rechten in Leiharbeit und Zeitarbeit. Sie können uns aber auch gerne anrufen (0211 / 837 1925) oder per Mail kontaktieren, alle Beratungen sind dabei kostenlos! Zusätzliche Informationen zur Zeitarbeit finden Sie auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbunds.

Neuer DGB Tarifvertrag Zeitarbeit: Gesetzlicher Mindestlohn, Tarifvertrag, was gilt für mich?

Ab dem 1. Oktober 2022 gilt der erhöhte gesetzliche Mindestlohn von 12 Euro. Da die ersten zwei Entgeltgruppen (1 und 2a) in der Zeitarbeit unter diesen 12 Euro liegen, haben uns einige Anrufe zum Thema erreicht. Hier klären wir über die häufigsten Fragen auf. Diese Fragen und Antworten gelten nur für die Tarifverträge der acht DGB-Gewerkschaften und dem iGZ oder BAP.

 

Welcher Stundenlohn gilt für Zeitarbeitsbeschäftigte in den Entgeltgruppen 1 bis 2b?

Bis einschließlich 30. September 2022 gelten die aktuell gültigen Entgelttarifverträge zwischen DGB-Gewerkschaften und iGZ bzw. BAP. Um eine Kollision mit dem gesetzlichen Mindestlohn zu verhindern, wurden für den Zeitraum ab dem 1. Oktober eine Art „Übergangstarifvertrag“ vereinbart. Beschäftigten in der Entgeltgruppe 1 stehen dann 12,43 Euro zu, die Entgeltgruppen 2a und 2b werden mit jeweils 12,63 Euro und 12,93 Euro vergütet. Mit der Anpassung auf 13 Euro für die unterste Entgeltgruppe wird ab dem 1. April 2023 der Abstand zum gesetzlichen Mindestlohn nochmals erhöht. Über die gesamte Laufzeit bis 31. März 2024 steigen die Entgeltgruppe 1 um 24%, die Entgeltgruppe 2a um 19% und die Entgeltgruppe 2b um 16%.

ab 01.10.2022ab 01.04.2023ab 01.01.2024
EG 112,43 Euro13,00 Euro13,50 Euro
EG 2a12,63 Euro13,20 Euro13,80 Euro
EG 2b12,93 Euro13,50 Euro14,15 Euro

Gibt es für die Entgeltgruppen 3 bis 9 keine Tariferhöhungen?

Für die übrigen Tarifgruppen konnte noch kein Abschluss erzielt werden. Damit diese aber nicht leer ausgehen, werden im Herbst Tarifverhandlungen aufgenommen. Bei Neuigkeiten informieren wir Sie in unserem Blog, Sie können sich aber auch direkt zum DGB Newsletter anmelden.

Welche Neuerung gibt es noch?

Bei Jahressonderzahlungen bekommen Gewerkschaftsmitglieder bisher einen zusätzlichen Bonus von aktuell mindestens 70 Euro – und das zweimal pro Jahr. Ab November 2023 wird dieser Bonus um 150 Euro auf mindestens 250 Euro angehoben. Da der Mitgliederbonus zweimal im Jahr gezahlt wird – nämlich zum Urlaubs- und zum Weihnachtgeld – erhalten Gewerkschaftsmitglieder also insgesamt mindestens 500 Euro, bei längerer Betriebszugehörigkeit sogar noch mehr. Die Erhöhung des Mitgliederbonus erfolgt erstmals ab November 2023. In einem älteren Artikel haben wir bereits beschrieben, wie man diesen Bonus beantragen kann.

Weitere allgemeine Informationen zum gesetzlichen Mindestlohn finden Sie im FAQ auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

 

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Tariferhöhung Zeitarbeit: Worauf muss ich achten? 
Eingruppierung: Wie unterscheiden sich Entgeltgruppe 2a und 2b?

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Jahressonderzahlung Zeitarbeit: Wann muss ich als Gewerkschaftsmitglied meinen Mitgliederbonus beantragen?

Jahressonderzahlung Zeitarbeit

Als Gewerkschaftsmitglied bekommen Sie in der Zeitarbeit mit einem iGZ- oder BAP- Tarifvertrag bei der Jahressonderzahlung einen Mitgliederbonus. Zum 30. Juni steht die Zahlung des Urlaubsgeldes an, die Bonuszahlungen dafür muss aber selbstständig beantragt werden. Die Beantragungsfrist für Bonuszahlungen beginnt am 19. Mai und endet zum 30. Juni.

Hierzu müssen Sie Ihren Mitgliedschaftsnachweis bei Ihrer Gewerkschaft vorliegen haben oder beantragen und anschließend beim Zeitarbeitgeber die Bonuszahlung beantragen. Wie das genaue Verfahren funktioniert, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Jahressonderzahlung Zeitarbeit

(Quelle Grafik: Tarifverträge iGZ-DGB-Tarifgemeinschaft, §8 MTV: Jahressonderzahlungen)

In der Grafik sind die jeweiligen Bonuszahlungen nach Dauer der Betriebszugehörigkeit und Kalenderjahr aufgezeigt. Sollten Sie Probleme bei der Beantragung haben, wenden Sie sich gerne an uns.

Eine Gewerkschaftsmitgliedschaft können Sie bei der zuständigen Gewerkschaft beantragen.
In der DGB Übersicht finden Sie heraus, welche Gewerkschaft zuständig ist. Im Blogbeitrag Höhe und Anspruch der Bonuszahlungen finden Sie außerdem weitere Informationen zum Thema Bonuszahlungen.

 

Auch interessant zum Thema Jahressonderzahlung:
Anspruch auf mehr Urlaubs- und Weihnachtsgeld als Gewerkschaftsmitglied ab 2021

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Vortrag „Zeit-/Leiharbeit: Meine Rechte im Arbeitsvertrag“ in Lippstadt

Auf Einladung der Beratungsstelle Arbeit aus Lippstadt war die Servicestelle Faire Zeitarbeit und Werkverträge in Lippstadt zu Gast. Rund 40 Teilnehmer:innen waren beim Vortrag „Zeit-/Leiharbeit: Meine Rechte im Arbeitsvertrag“ vor Ort. Projektleiter Johannes Beckmann informierte Jugendliche, Arbeitssuchende und Interessierte über grundsätzliche Fakten zum Thema Zeitarbeit, was die Besonderheiten des Dreiecksverhältnisses zwischen Arbeitnehmer:in, Zeitarbeitsfirma und Einsatzbetrieb sind und auf welche Rechte sich Zeitarbeitnehmer:innen berufen können.

Die Teilnehmer:innen berichteten auch von ihren eigenen bereits gesammelten Erfahrungen in der Zeitarbeit und konnten konkrete Fragen stellen.

Der Vortrag ist Teil der Arbeit der Servicestelle im Rahmen des Netzwerks gegen Arbeitsausbeutung. Mitglied dieses Netzwerks ist auch die INI – Initiative für Jugendhilfe, Bildung und Arbeit e. V. Die INI ist ein gemeinnützig anerkannter Verein und hat es sich seit der Gründung 1983 zur Aufgabe gemacht, für Jugendliche, Menschen mit Behinderungen und Menschen in besonderen Lebenslagen Perspektiven zu schaffen.

Foto: Servicestelle Faire Zeitarbeit und Werkverträge

Austausch zwischen Beratungsstellen Arbeit und Netzwerkpartnern in OWL

Am 26. April trafen sich in Rheda-Wiedenbrück die Beratungsstellen Arbeit und ihre Netzwerkpartner in Ostwestfalen-Lippe. Im Fokus des halbjährlich stattfindenden Austauschtreffens standen die aktuellen Herausforderungen in der Beratungsarbeit und gemeinsame Überlegungen, wie die strategische Zusammenarbeit zum Thema Arbeitsausbeutung in OWL verbessert werden kann.

Die Servicestelle Faire Zeitarbeit und Werkverträge ist Teil dieses Netzwerks. Sie schult die Berater:innen und ist Ansprechpartnerin für kompliziertere Beratungsfälle zum Thema Zeitarbeit.

Nach einer kurzen Bestandsaufnahme der aktuellen Beratungssituation, die nach wie vor durch die eingeschränkte Erreichbarkeit der Jobcenter in Folge der Corona-Pandemie gekennzeichnet ist, folgte eine Vorstellung des Modellprojekts „Prekäre Arbeit in Bielefeld“ (PABI) durch Marike Tabor von der GAB Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Bielefeld. Das Projekt fußt auf drei Säulen:

  • einer wissenschaftlichen Erhebung der FH Bielefeld zu den (gesundheitlichen) Auswirkungen prekärer Beschäftigung und Bewertung des aktuellen Sachstands
  • der Erstellung eines regionales Wegweisers für Ratsuchenden und Multiplikator:innen
  • die Weiterentwicklung des Runden Tischs „Prekäre Arbeit“ in Bielefeld sowie der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen Öffentlichen Institutionen und Beratungsstellen.

Im Anschluss präsentierten sich exemplarisch drei Projekte aus dem Programm REACT SOE zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von zugewanderten Menschen, insbesondere aus Südosteuropa, Mittel- und Osteuropa.

In zwei Workshops wurden dann über die strategischen Ziele in der weiteren Zusammenarbeit des Netzwerks und über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine und den Zustrom von Geflüchteten auf die Beratungsarbeit gesprochen.

Das Netzwerk trifft sich im Herbst erneut.

Foto: Regionalagentur OWL.

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